Politik bewegt – bewege Politik

Bericht der Projektgruppe 2017 in Kooperation mit dem Jugendzentrum Fischeln:

Direkt am ersten Tag der Projektwoche haben wir mit unserer Projektgruppe „Politik bewegt – bewege Politik“ den NRW Landtag in Düsseldorf besucht. Begleitet wurden wir von Frau Aldenkirchs und Jürgen Weiland und Evelin Matter vom Jugendzentrum Fischeln. Nachdem wir eine Sicherheitsschleuse durchlaufen haben, wurden wir von den Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann und Britta Oellers in Empfang genommen. Im Raum der Fraktionssitzungen wurden wir begrüßt. Danach wurde uns der Raum der Landespressekonferenzen gezeigt, dort durften wir sogar Pressenkonferenzen nachstellen. Im Anschluss sind wir in den Plenarsaal gegangen und er wurde uns ausführlich erklärt. Den Abschluss bildete eine Fragerunde bei Plätzchen und Getränken im Fraktionssitzungssaal. Der Tag war wirklich informativ und wir haben viel über Politik gelernt.

Ab dem zweiten Tag der Projektwoche haben wir uns im Jugendzentrum Fischeln getroffen. Nachdem wir uns Fotos vom ersten Tag angeschaut haben, haben wir uns Gedanken darüber gemacht, welche Positionen oder Themen uns als Politiker wichtig wären. Unsere Ideen haben wir gesammelt. Anhand dieser Ideen haben wir uns in Gruppen zusammen gefunden und eine „Partei gegründet“. Dazu sollten wir uns auf einen Namen, einen Slogan und eine Farbe einigen und ein Plakat mit einem kleinen Parteiprogramm erstellen. Insgesamt sind so vier verschiedene Parteien entstanden (MHFD = Mehr Hybrid für Deutschland, AHP = Ausländer Hilfs Partei, UEPD = Umweltfreundliche Partei Deutschland, DPUB = Demokratische Partei und Bildung).

Am dritten Tag haben wir uns in den Parteien beraten und eine Fraktionssitzung gehalten. Wir bestimmten zwei Fraktionssprecher und haben einen Haushaltsplan erstellt, d.h. wir haben einen Plan erstellt wofür wir unser Geld ausgeben würden. Danach haben wir eine Plenarsitzung gehalten und Koalitionen geschlossen. Am Ende mussten wir abstimmen, für welche Themenschwerpunkte wir uns jetzt einsetzen wollten. Es war gar nicht so einfach, Kompromisse zu finden.

Die drei Tage haben uns sehr viel Spaß gemacht, weil wir alle viel diskutiert haben und uns trotzdem am Ende auf Gemeinsamkeiten einigen konnten.