Erster Sponsorenlauf erfolgreich gemeistert

Am vergangenen Dienstag (02.10.2018) fand unser erster Sponsorenlauf statt. Alle Schülerinnen und Schüler starteten zu verschiedenen Zeiten und konnten in den ihnen zur Verfügung gestellten 90 Minuten so viele Runden laufen, wie ihnen möglich war. Für jede gelaufene Runde bekamen die Schüler dann einen Stempel und konnten so den ,,Rundenbeitrag“ der Sponsoren in die Höhe treiben. Trotz des teils unangenehmen Nieselregens, der zwischendurch aufkam, trotzten unsere Schülerinnen und Schüler dem Wetter und liefen die 90 Minuten durch. Aber auch die, die nicht mehr konnten, ließen dann die Runden im Spaziergang ausklingen.

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Und tatsächlich konnte man auch bei genauerem Hingucken die ein oder andere Lehrkraft laufen sehen 😉 Ein ganz besonderes Angebot hat diesmal unsere Schülerfirma ausgetüftelt: Jeder, der zehn Runden gelaufen war, bekam ein Stück Kuchen gratis.

Die dabei ertragende Spendensumme kommt unserer Schulhofgestaltung und dem Kinder- und Jugendhospiz Stups zu Gute. Die genaue Spendensumme, die zusammengekommen ist, werden wir noch mitteilen.

 

 

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Trotzten der Kälte und dem Regen mit einem warmen Getränk: Die Sporthelferinnen Inola und Luisa

Wir bedanken uns bei allen Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern aber auch vor allem den Sponsoren an der Teilnahme.

Artikel: Paolo Aguilar Sánchez & Jennifer Pych

Geldübergabe Sparda Spendenwahl

Frau Hambloch von der Sparda-Bank West eG besuchte am Montag, den 8.10.18 unsere Schule, um die 2000€ zu übergeben, die wir im Mai 2018 bei der Sparda Spendenwahl erreicht haben. Wie damals bereits berichtet war die Schule beim Wettbewerb mit dem 18. Platz von insgesamt 160 mittelgroßen Schulen erfolgreich.

Die 2000€ sind für eine kreative Verschönerung des Schulhofs eingeplant.

Wir bedanken uns erneut bei allen Eltern, Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und weiteren Personen, die uns ihre Stimmen gegeben haben und hoffen erneut auf ein gutes Ergebnis bei der Sparda Spendenwahl im nächsten Jahr!

Artikel: Hagemann

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Von links nach rechts: Herr Wolff, Herr Hagemann, Frau Hambloch, Herr Bartel und Frau Rozek

Tödliche Gefahr im Seitenspiegel

Am 12. und 13.09.2018 besuchte die Polizei unsere 06. Klässler. Der Besuch der Polizei, die einen großen Lkw mitbrachte, hatte einen ernsten Hintergrund. „Wir sind hier, um die Schülerinnen und Schüler auf die Gefahren, die durch den Toten Winkel entstehen, aufzuklären.“, sagte Holger Klein, Leiter der Verkehrsdirektion.

Vorne auf der Sitzbank des Lkws, wird deutlich, was der Polizist meinte: In kleinen Gruppen durften die Schülerinnen und Schüler auf dem Fahrersitz Platz nehmen und einen Blick in die Außenspiegel werfen. Zu sehen gab es darin sehr viel, doch bei weitem nicht alles und auch nicht das Wichtigste. So sieht man beim Abbiegen nur 45% vom Außengeschehen.

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„Und das ist die größte Gefahr an allem. Jeder Lkw hat sehr viele tote Winkel und baut so viele Unfälle.“ Das schlimme daran ist, dass der Lkw gerade Radfahrer und Fußgänger erfasst, die sich in einem der vielen Toten Winkel befinden. Meist kommt es dadurch zu schweren bis tödlichen Verletzungen.

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Der rot schraffierte Bereich zeigt die Orte, die von einem Fahrer eines Lkws nicht einsehbar sind.

Zwei Menschen starben im vergangenen Jahr allein in Krefeld, weil sie im Spiegel von Lkw-Fahrern nicht gesehen wurden. Insgesamt gab es in 2017 108 Unfällen, die auf den Toten Winkel zurückzuführen sind.

 

 

Auch in einem Quiz über Fahrradsicherheitsausstattung und Vorfahrtsregelungen im Straßenverkehr mussten sich die Schülerinnen und Schüler beweisen.

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Unsere Schülerinnen und Schüler fanden diesen Informationstag sehr spannend und viele hätten gar nicht gedacht, dass ein Lkw so einen großen Toten Winkel hat.

Artikel: Nadine Renkens, Laura Steffenhagen, Saskia Holz und Paolo Aguilar Sánchez