Rückblick: Betreuung in Coronazeiten

Der nachfolgende Artikel ist im Schuljahr 20/21 in der Homepage AG entstanden und betrachtet Betreuung in Zeiten von Corona. Es handelt sich also um einen Rückblick:

Wie Sie vielleicht wissen, gibt es an unserer Schule eine Übermittagsbetreuung. Doch wie ist die Betreuung eigentlich in Zeiten von Corona? Was ist anders und was gleich?
Wir haben uns auf die Suche nach den Antworten begeben:
Wie wir herausfanden, wurde in den Räumen regelmäßig gelüftet.
So, wie man es auch aus dem Unterricht kennt.
Laut Frau Jabs (Sekretärin und Betreuerin) sind pro Klassenraum zwei große Fenster geöffnet und
alle anderen sind auf Kipp.
Zudem gibt es eine feste Sitzordnung, bei der die Schülerinnen (bei genügend Abstand) ihre Masken abnehmen dürfen, beispielsweise um etwas zu trinken. (Lebensmittel dürfen aufgrund der Bestimmungen nicht mehr angeboten werden.) Da ca. 30 Schülerinnen auf 4 Klassenräume aufgeteilt sind, kann der Sicherheitsabstand
eingehalten werden. Auch auf dem Schulhof, wurde der Mundschutz vorbildlich getragen.
Wir hoffen, dass die Betreuung sowie der Unterricht bald wieder normal abgehalten werden
können.
Bis dahin wünschen wir Ihnen alles Gute und bleiben Sie gesund!
Ihre Homepage AG
Lisa Prikryl

Impfaufruf der Stadt Krefeld

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,
liebe Beschäftigte in den Krefelder Kindertageseinrichtungen
und an den Krefelder Schulen,

seit annähernd 1 ½ Jahren bestimmt die Corona-Pandemie nun schon unseren Alltag und unser Zusammenleben. In nahezu allen Lebensbereichen stehen wir vor neuen Herausforderungen. Sie alle waren in den vergangenen Monaten immer wieder in schwierigen Situationen. Sie mussten sich fragen: Wie kann Schule, wie kann der Ganztag, wie kann Kita überhaupt funktionieren, wenn wir so viele neue Regeln beachten müssen und so eingeschränkt sind? Ich bin mir sicher: Wir sind uns einig, dass Schulen und Kitas geöffnet bleiben sollen. Gleichzeitig wollen wir die erneute gefährliche Ausbreitung des Virus verhindern. Um dieses Ziel zu erreichen, haben wir jetzt einen wesentlichen Trumpf in der Hand: Es gibt inzwischen Impfstoff in ausreichender Menge für alle, und: die Ständige Impfkommis-sion (StiKo) empfiehlt die Impfung für alle Personen ab einem Alter von 12 Jahren. Mit dem beigefügten Merkblatt hat das Krefelder Gesundheitsamt zusammengestellt, wel-che Gründe für eine Impfung sprechen. Mit der Impfung schützen Sie sich nicht nur selbst. Sie erschweren damit auch eine weitere Ausbreitung des Virus. Dadurch werden auch alle diejenigen geschützt, die sich (noch) nicht impfen lassen können, besonders die jüngeren Kinder unter 12 Jahren.

Die Stadt Krefeld ruft deshalb alle bisher noch ungeimpften Personen ab 12 Jahren dringend auf, nunmehr von den bestehenden Impfangeboten Gebrauch zu machen. Wenden Sie sich dazu einfach an Ihren Hausarzt oder Kinderarzt oder jede andere Praxis in Krefeld. Die Impfung ist selbstverständlich kostenlos. Noch bis zum 30.9.2021 können Sie sich und Ihre Kinder ab 12 Jahren jeden Tag – auch am Wochenende – auch im Krefelder Impfzentrum auf dem Sprödentalplatz impfen lassen: Nähere Informationen dazu finden Sie hier:
https://www.krefeld.de/de/inhalt/impfen-ohne-termin-neues-angebot-im-krefelder-impfzentrum/
Sollten Sie unsicher sein, wo oder wie Sie schnellstmöglich Ihr Impfangebot bekommen können, wenden Sie sich gerne an die Leitung Ihrer Schule oder Kindertageseinrichtung. Diese wird Ihnen behilflich sein und bei größerer Nachfrage in Kooperation mit der Stadt ggf. sogar ein spezielles Impfangebot für die jeweilige Einrichtung planen.

Mit freundlichen Grüßen
In Vertretung
Markus Schön
Stadtdirektor

Anlage:

Start des Späti-Konzepts

Sehr geehrte Eltern zu Ihrer Kenntnisnahme,

nach langer – coronabedingter Pause – startet das Späti-Konzept nach den Herbstferien. Es wird ein paar kleinere Veränderungen im Ablauf und auch in den Konsequenzen einer Verspätung geben.

Bei einer Verspätung holen sich die Schüler selbst einen Späti-Zettel und füllen diesen vor Betreten des Klassenraumes aus. Hier wird der Grund für die Verspätung genannt. Ist dies eine entschuldigte Verspätung durch einen Arzttermin (Nachweis muss vorliegen) folgt daraus keine Konsequenz. Handelt es sich aber um eine nicht entschuldigte Verspätung, dann muss vom „Späti“ an diesem Tag der Ordnungsdienst übernommen werden. Häufen sich Verspätungen, folgen weitere Schritte, wie z. B. ein Elterngespräch bis hin zur Festlegung einer Ordnungsmaßnahme durch die Schulleitung.

Bitte unterstützen Sie Ihr Kind dabei, pünktlich zur Schule zu erscheinen.

Die Schülerinnen und Schüler werden vor Start des Späti-Konzeptes noch genau über den Ablauf und die Konsequenzen informiert.

Meine Pünktlichkeit drückt aus, dass mir deine Zeit so wertvoll ist wie meine eigene.

Helga Schäferling (*1957)

Mit freundlichen Grüßen

das Späti-Team