Besuch von Evonik

Am 21.06.2018 wurde unsere Schule von unserem Kooperationspartner Evonik besucht.

Am frühen Morgen trafen Herr Reimann (neuer Standortleiter von Evonik in Krefeld) und Frau Micevic (Leiterin Standortkommunikation) in unserer Schule ein. Nachdem man sich begrüßt hatte, fing sogleich der Rundgang der insgesamt sechs Anwesenden an. Darunter befanden sich auch Frau Reinelt, Frau Rodemerk, Herr Bartel und Jennifer Pych (Journalistin der Homepage AG).

Während des Rundgangs wurde Herrn Reimann und Frau Micevic unsere Schule gezeigt. Sie besuchten unsere Fachräume für Chemie, Physik und Biologie. Außerdem bekamen sie auch eine Menge spannender Details über unsere Schule zu hören. Während dieses Rundgangs besuchten sie auch einen Klassenraum, in dem gerade Musik unterrichtet wurde. Ganz spontan entschieden die Schüler dieser 5. Klasse, unserem Besuch einige Lieder auf ihren Instrumenten vorzuspielen. Unser Besuch war von dieser gespielten Musik sichtlich beeindruckt.

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Ein weiterer Höhepunkt des Rundgangs war eine kleine Präsentation unseres Cyber-Klassenraums. Lyon Söte, Rebecca Hemm und Leon Lüppertz  – drei Schüler aus den Klassen 9 und 10 – zeigten die Vorteile, die so ein Klassenraum hat. Im Klassenraum steht ein Bildschirm, auf ihm gibt es ein Programm, mit dem Biologielehrer den Schülerinnen und Schülern beispielsweise ein Abbild eines Ohres zeigen können. Diese Abbildung wird dann in 3D angezeigt, so kann sich die Schülerin oder der Schüler besser vorstellen, wie ein Ohr mit seinen verschiedenen Schichten aufgebaut ist.

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Am Ende dieses Vormittags saßen alle 6 Personen des Rundgangs zusammen, tranken einen Kaffee und tauschten weitere Informationen aus.

Wir hoffen, dass unserem Besuch unsere Schule gefallen hat und würden uns freuen, wenn Sie uns mal wieder besuchen kommen.

Artikel: Jennifer Pych

 

Neuer Chemievorbereitungsraum (Chemiesaal)

Nach ungefähr 40 Jahren wurde der Chemievorbereitungsraum unserer Schule erneuert.

Mitte März , vor den Osterferien, begannen die Umbauarbeiten des Chemievorbereitungsraums und des Chemiesaales. Jetzt ist es beendet.

Vor einiger Zeit hatte ich ein Interview mit Frau Reinelt über die Veränderungen in der Chemie geführt. Mit diesem Artikel werdet ihr auch alles Neue über unsere Chemie erfahren.

Im Unterrichtsraum wurden die Wände gestrichen und die Decke wurde erneuert.  Die neue Decke ist eine Schallschutzdecke. Dank ihr wird es künftig nicht mehr so viel im Raum schallen. Die Lampen in den Decken wurden unter anderem auch erneuert. Das Licht ist jetzt dem Tageslicht viel ähnlicher. Es wurde auch eine Abzugsanlage, die von beiden Seiten bedient werden kann in der Wand zum Unterrichtsraum eingebaut. ,,Auf diese neue Anlage warten wir schon seit 35 Jahren.“, sagte mir Frau Reinelt. Wegen dieser Neuanschaffung können Experimente (hinter dem Glas) den Schülern gezeigt werden, die ohne diese Abzugsanlage gar nicht möglich wären.

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Die meisten Veränderungen gab es aber im Vorbereitungsraum der Chemie. Die Schränke wurden durch neue Schränke mit Sicherheitsglas erneuert. Auch sind diese wegen der darin aufbewahrten Gefahrenstoffe abschließbar. Zusätzlich bekam der Vorbereitungsraum einige Schränke mit jeweils einem Abzug. Im Vorbereitungsraum gibt es jetzt auch vier neue Arbeitsplätze.

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Artikel: Jennifer Pych

 

Brandschutzprojekt – Nachhilfestunde für Lehrer

Beim von Evonik durchgeführten Brandschutzprojekt mit der Freiherr-vom-Stein Realschule gab es auch für die Lehrer noch einiges zu lernen.

Auf dem Stundenplan stand diesmal nicht Mathe oder Deutsch, sondern das Brandschutzprojekt. Angefangen wurde mit dem theoretischen Unterricht. Dabei nahm Markus Stölb, Chef der Betriebsfeuerwehr am Standort Krefeld, die Lehrerrolle ein und die Pädagogen die Schülerrolle. Sie saßen im Klassenzimmer und lauschten aufmerksam Stölbs Worten. Er informierte über das Verhalten im Brandfall sowie die Handhabung tragbarer Feuerlöscher. „Jeder sollte sich immer wieder mit den Flucht-und Rettungsmöglichkeiten in den Gebäuden vertraut machen, damit im Ernstfall alles reibungslos klappt“, empfahl Stölb.

Nach der Theorie folgte die Praxis. Bei strahlendem Sonnenschein ging es auf den Schulhof. Hier hatte Stölb schon seine mobile Brandsimulationsanlage aufgebaut, mit der auf Knopfdruck Flammen erzeugt werden können. Jeder Lehrer erhielt einen Handfeuerlöscher und entsprechende Tipps, wie die Flammen am besten gelöscht werden sollen. „Achtung! Immer mit dem Wind löschen“, sagte der Chef der Betriebsfeuerwehr und riet dazu, möglichst frühzeitig mit der Löschmittelabgabe zu beginnen und sich vorsichtig dem Feuer zu nähern. Auch bei Evonik müssen die Mitarbeiter regelmäßig an Brandschutzhelfer-Schulungen teilnehmen und ihr Wissen immer wieder auffrischen.

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Nach rund zwei Stunden war der „Unterricht“ beendet. Schulleiter Herr Bartel bedankte sich im Namen aller für die tolle Übung und die vielen Ratschläge. „Im Notfall kommt es darauf an, schnell die richtigen Entscheidungen zu treffen. Regelmäßige Übungen wie auch der Umgang mit Handfeuerlöschern sind einfach enorm wichtig“, sagte er.

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Artikel: Sabine Micevic