Neuer Chemievorbereitungsraum (Chemiesaal)

Nach ungefähr 40 Jahren wurde der Chemievorbereitungsraum unserer Schule erneuert.

Mitte März , vor den Osterferien, begannen die Umbauarbeiten des Chemievorbereitungsraums und des Chemiesaales. Jetzt ist es beendet.

Vor einiger Zeit hatte ich ein Interview mit Frau Reinelt über die Veränderungen in der Chemie geführt. Mit diesem Artikel werdet ihr auch alles Neue über unsere Chemie erfahren.

Im Unterrichtsraum wurden die Wände gestrichen und die Decke wurde erneuert.  Die neue Decke ist eine Schallschutzdecke. Dank ihr wird es künftig nicht mehr so viel im Raum schallen. Die Lampen in den Decken wurden unter anderem auch erneuert. Das Licht ist jetzt dem Tageslicht viel ähnlicher. Es wurde auch eine Abzugsanlage, die von beiden Seiten bedient werden kann in der Wand zum Unterrichtsraum eingebaut. ,,Auf diese neue Anlage warten wir schon seit 35 Jahren.“, sagte mir Frau Reinelt. Wegen dieser Neuanschaffung können Experimente (hinter dem Glas) den Schülern gezeigt werden, die ohne diese Abzugsanlage gar nicht möglich wären.

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Die meisten Veränderungen gab es aber im Vorbereitungsraum der Chemie. Die Schränke wurden durch neue Schränke mit Sicherheitsglas erneuert. Auch sind diese wegen der darin aufbewahrten Gefahrenstoffe abschließbar. Zusätzlich bekam der Vorbereitungsraum einige Schränke mit jeweils einem Abzug. Im Vorbereitungsraum gibt es jetzt auch vier neue Arbeitsplätze.

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Artikel: Jennifer Pych

 

Rheinhafen Krefeld als Zukunftschance

Der Rheinhafen in Krefeld beherbergt einige Firmen, die hauptsächlich im Bereich der Chemie tätig sind. Die von der Aktion „Deine Chance für die Zukunft“ organisierte Veranstaltung vom 15.März 2018 richtete sich an Krefelder Schülerinnen und Schüler, die Spaß an den naturwissenschaftlichen Berufen haben. Wir bekamen einen Einblick in die verschiedenen Ausbildungen und Berufsfelder. Die Veranstaltung wurde in einer der Hallen am Rheinhafen abgehalten, die zu der der Firma Alberdingk Boley gehören. In der Halle hatten die Firmen 17 Stände aufgebaut. Es gab verschiedene Stationen zum Mitmachen und um die Firmen besser kennen zu lernen. Einen kleinen Imbiss für die Schülerinnen und Schüler gab es netterweise auch.

Uns hat der Tag am Rheinhafen sehr gut gefallen. Wir haben viele neue Kontaktdaten von einigen interessanten Firmen bekommen. Bei vielen dieser Firmen gibt es die Möglichkeit ein Tagespraktikum zu absolvieren.

Artikel: Nicolás Horn Ruiz Klasse 8a.

Jugend forscht

Am Dienstag, den 21.Februar trafen sich die diesjährigen 356 Teilnehmer der 23. Auflage des Wettbewerbs Jugend forscht im Seidenweberhaus und im Foyer des Stadttheaters. Sie waren aus den Kreisen Kleve, Wesel (linksrheinisch), Viersen, Heinsberg, dem Rhein-Kreis Neuss, aus Krefeld und aus Mönchengladbach angereist und zeigten die Ergebnisse ihrer teilweise monatelangen Forschungsarbeit. Die Teilnehmer haben sich beim diesjährigen Regionalwettbewerb von Jugend forscht wieder einmal von Ihrer besten Seite gezeigt. Es traten 186 Teams aus den Bereichen Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaft, Mathematik/Informatik, Physik und Technik an. Auch von der Freiherr-vom-Stein-Schule haben drei Teams teilgenommen. Das erste Projekt der Freiherr-vom-Stein-Schule war von Krista Lideike und Alexandra Schmitz. Ihr Projekt hieß „Eis, das nicht schmilzt“. Sie haben gezeigt, dass man eine Substanz hinzufügen kann, die bewirkt, dass das Eis nicht mehr schmilzen kann.

Jugend forscht Krefeld

Das nächste Projekt unserer Schule war von Tamara Hüskes und Saskia Holz. Sie hatten das Projekt „Bunte Farben, auch bei Pflanzen?“. Sie haben anhand von  Nelken und Rosen getestet, wie gut sie verschiedene Arten von Lebensmittelfarben aufnehmen.

Jugend forscht Krefeld

Das letzte Projekt, welches das Thema „Kann Musik Pflanzen schneller wachsen lassen?“ hat, war von Luis van Soest, Bastian Wemschen und Ramon Behrens. Sie haben Kresse in einen leeren Raum mit einer Musikbox gestellt und getestet, ob sie schneller wächst als Kresse, die in einem ruhigen Raum steht.

Jugend forscht Krefeld

Die sieben Schülerinnen und Schüler haben an ihren Projekten mit Feuereifer gearbeitet und wissenschaftliche Forschungen angestellt. Dennoch haben sie dieses Jahr leider keinen Preis gewonnen. Aber sie geben nicht auf und treten auch nächstes Jahr wieder mit neuen fazinierenden Themen an.

Artikel: Laura Steffenhagen und Saskia Holz