Ausflug zum BKU

Dass Informatik nicht nur Computerfreaks Spaß machen kann, fand die 10bi und die 10ch bei einem Besuch im Berufskolleg Uerdingen am 14.2/15.2. und 21.2./22.2 heraus. Im Rahmen von KReMINTec erhielten die Schülerinnen und Schüler unter anderem einen kleinen Einblick in die große Welt der Robotik.
1. Auftrag: Aus einem Roberta-Bausatz kleine, funktionstüchtige Roboter zusammenbauen.
Etwa so:

2. Auftrag:
Die Roboter so programmieren, dass sie a) fahren, b) ein Hindernis erkennen und c) ihm ausweichen können. Dafür wurden die kleinen Kreaturen insbesondere mit einem Ultraschallsensor (zur Erkennung von Hindernissen) ausgestattet und mithilfe eines Computerprogramms konfiguriert.

… Und das kam dabei heraus:

Roberta soll 2 Sekunden geradeaus fahren

(zweites Video: Aufgabe 2.2: Roberta soll ein Hindernis erkennen und
ihm ausweichen)


Insgesamt halten wir fest, dass Informatik zu
• qualmenden Köpfen
• jeder Menge Spaß
• und cleveren Robertas führt!

Übrigens:
Ihren Namen verdanken die Robertas der Idee, dass mehr Mädchen
Interesse an Informatik-bezogenen Tätigkeiten oder sogar Berufen
entwickeln. Momentan ist diese Branche nämlich recht “jungenhaltig“.
Deshalb also der Mädchenname „Roberta“.

Artikel: Lisa Prikryl

270 Schüler*innen nehmen am Informatik-Biber teil

In jedem Jahr findet der sogenannte „Informatik-Biber“ statt. Ein Wettbewerb für alle Schüler*innen auch ohne informatischen Hintergrund. In diesem Jahr haben sich 270 aus verschiedenen Klassenstufen an die herausfordernden Knobelaufgaben gewagt. Es wurde gerätselt, diskutiert, Lösungswege aufgemalt und auch mal geflucht, aber Ende waren doch die meisten mit ihren Antworten zufrieden. Die Unterhaltungen im Anschluss, wie nun welche Aufgabe zu lösen war, muss leider noch anhalten, denn erst in ca. einer Woche erhalten wir unsere Ergebnisse. Die Klassenstufen 5-7 dürfen sich in jedem Fall auf Urkunden freuen.

Artikel: Frau Bormann

Die 8c baut eine Wetterstation mit einem Calliope

Die Klasse 8c hat im Informatikunterricht bei Herrn Hagemann eine Wetterstation mit der Hilfe eines Calliopes gebaut. Dazu musste der Calliope – dabei handelt es sich um einen sehr kleinen Computer – von den Schülerinnen und Schülern mit Hilfe eines Editors programmiert werden. Insgesamt beherrscht der Calliope nun vier Möglichkeiten, das Wetter über seine kleine LED auszugeben: Temperatur, Windstärke, Helligkeit und Niederschlag.

Die nachfolgenden Bilder zeigen den Calliope, an dem Nico und Damian gearbeitet haben.

Artikel: Eren Karabas und Herr Hagemann