aktueller Hygieneplan

Hygieneplan der Freiherr-vom-Stein Realschule Krefeld (gültige Fassung ab dem 16. September 2020)

Die Coronabetreuungsverordnung (CoronaBetrVO) des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales bleibt in ihrer jeweils gültigen Fassung eine der wesentlichen Rechtsquellen für den Infektionsschutz an unserer Schule.
Der Hygieneplan ist laut Punkt 9.3. des Hygienekonzepts der Freiherr-vom-Stein Realschule dessen Ergänzung als Anlage während der Corona-Pandemie.


Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (MNB)
Alle Personen, die sich in unserem Schulgebäude oder auf dem Schulgelände aufhalten, sind verpflichtet eine Mund-Nase-Bedeckung (MNB) zu tragen. Dies gilt nicht für die Schülerinnen und Schüler, während sie im Unterrichtsraum auf ihren Sitzplätzen sitzen, oder in Pausenzeiten bei der Aufnahme von Speisen und Getränken. Soweit sie beim Trinken oder Essen nicht auf ihren Sitzplätzen sitzen, ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten, dies gilt auch auf dem Schulhof. Die Freiherr-vom-Stein Realschule appelliert an alle Schülerinnen und Schüler, ihre Mund-Nase-Bedeckung (MNB) auch während der Unterrichtszeit zu tragen. Das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen (MNB) ist ein Baustein, um Risikogruppen zu schützen und zur Eindämmung der Ausbreitung des Virus beizutragen. Um dieses Ziel zu erreichen, ist der hygienisch einwandfreie Umgang mit den Mund-Nasen-Bedeckungen (MNB) wichtig. Die Eltern bzw. Schülerinnen und Schüler sind dafür verantwortlich, Mund-Nase-Bedeckungen (MNB) zu beschaffen.
Lehrkräfte, Betreuungskräfte und sonstiges Personal brauchen keine Mund-Nase-Bedeckung (MNB) zu tragen, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu den anderen Personen im Raum eingehalten wird. Bei Konferenzen, Besprechungen und auf Sitzplätzen in den beiden Lehrerzimmern kann auf den Mindestabstand verzichtet werden, wenn die besondere Rückverfolgbarkeit nach § 2a Absatz 2 der Coronaschutzverordnung durch feste Sitzplätze und einen Sitzplan sichergestellt ist.
An den Sitzplätzen bei der Essensausgabe in der Übermittagsbetreuung gilt § 14 Abs. 2 der Coronaschutzverordnung. Für Schülerinnen und Schüler, die am Angebot unseres externen Trägers an der Übermittagsbetreuung teilnehmen, gilt das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (MNB) nicht innerhalb der Betreuungsräume und in definierten Bereichen des Schulhofes, wenn die Betreuung in festen Betreuungsgruppen erfolgt und eine gemeinsame Nutzung der jeweiligen Bereiche durch Mitglieder mehrerer Betreuungsgruppen ohne das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (MNB) ausgeschlossen wird.
Ausgenommen von der Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (MNB) sind schließlich die Mitglieder der Schulmitwirkungsgremien dann, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu den anderen Personen im Raum eingehalten wird; auf den Mindestabstand kann verzichtet werden, wenn die besondere Rückverfolgbarkeit nach § 2a Abs. 2 der Coronaschutzverordnung durch feste Sitzplätze und einen Sitzplan sichergestellt ist.
Der Schulleiter kann aus medizinischen Gründen von der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (MNB) befreien. Die Gründe sind auf Verlangen nachzuweisen; die Regeln über den Mindestabstand gelten entsprechend.


Mitwirkung des Elternhauses
Auch Schnupfen kann nach Aussage des Robert-Koch-Instituts zu den Symptomen einer COVID-19- Infektion gehören. Angesichts der Häufigkeit eines einfachen Schnupfens empfiehlt die Freiherr-vom- Stein Realschule den Eltern unter Bezugnahme auf § 43 Absatz 2 Satz 1 SchulG, dass eine Schülerin
oder ein Schüler mit dieser Symptomatik ohne weitere Krankheitsanzeichen oder Beeinträchtigung ihres Wohlbefindens zunächst für 24 Stunden zu Hause beobachtet werden soll. Wenn keine weiteren Symptome auftreten, nimmt die Schülerin oder der Schüler wieder am Unterricht teil. Kommen jedoch weitere Symptome wie Husten, Fieber etc. hinzu, ist eine diagnostische Abklärung zu veranlassen. Schülerinnen und Schüler, die im Schulalltag COVID-19-Symptome (wie insbesondere Fieber, trockener Husten, Verlust des Geschmacks-/Geruchssinn) aufweisen, sind ansteckungsverdächtig. Sie sind daher zum Schutz der Anwesenden gemäß § 54 Absatz 3 SchulG – bei Minderjährigen nach Rücksprache mit den Eltern – unmittelbar und unverzüglich von der Schulleitung nach Hause zu schicken oder von den Eltern abzuholen. Bis zum Verlassen der Schule sind sie getrennt unterzubringen und angemessen zu beaufsichtigen. Die Schulleitung nimmt mit dem Gesundheitsamt Kontakt auf. Dieses entscheidet über das weitere Vorgehen.


Regelungen für den Schulbetrieb
Um im Bedarfsfall Infektionsketten nachvollziehen und unterbrechen zu können, sind konstante Gruppenzusammensetzungen erforderlich. Der Unterricht findet jahrgangsbezogen in Klassen, in Kursen oder festen Lerngruppen statt. Feste Lerngruppen und Kurse für den Religions- und Wahlpflichtunterricht können gebildet werden. Eine jahrgangsübergreifende Gruppenbildung ist grundsätzlich nicht möglich, Ausnahmen bilden bereits jahrgangsgemischt zusammengesetzte Gruppen für das Betreuungsangebot.
In den Räumen für den Unterricht und andere schulische Angebote soll mit Ausnahme von Ganztags-und Betreuungsangeboten für alle Klassen, Kurse und Lerngruppen eine feste Sitzordnung eingehalten und dokumentiert werden. Für jede Unterrichtsstunde und alle weiteren Schulveranstaltungen sind darüber hinaus die jeweilige Anwesenheit verlässlich und zwingend zu dokumentieren. Die entsprechenden Dokumente sind zur Rückverfolgbarkeit für vier Wochen aufzubewahren. Dies gilt auch für Schulveranstaltungen unter Beteiligung außerschulischer Personen (Elternabende, Tag der offenen Tür, Schulfeste etc.). Im Übrigen sind sie nur nach Maßgabe der veranstaltungsbezogenen besonderen Regelungen in der jeweils gültigen Fassung der Coronaschutzverordnung zulässig, soweit das Ministerium für Schule und Bildung keine weiteren Einschränkungen erlässt.

Aus Gründen der Rückverfolgbarkeit gelten daher folgende verpflichtende Punkte:
1.) Auf dem Lehrerpult im Klassenraum ist ein immer aktueller Sitzplan vorhanden. Es werden immer Vornamen und Nachnamen angegeben! Die Verantwortung für die Sitzpläne auf dem Pult trägt die Klassenleitung. 2.) Die Sitzordnung ist von allen Beteiligten immer einzuhalten. Es gibt keine Ausnahmeregelungen. 3.) In den Fachräumen sind die Sitzpläne für die einzelnen Lerngruppen auf dem Pult, evtl. in einem Ordner, hinterlegt (Lerngruppe und Lehrperson sind vermerkt). 4.) Lehrerinnen und Lehrer haben diese Sitzpläne in Kopie jederzeit greifbar! 5.) Lehrerinnen und Lehrer haben aktuelle Listen (mit Adressen und Telefonnummern) stets in ihren Unterlagen. 6.) Die Stundenpläne der Klassenleitung und Stellvertretung befinden sich in Kopie im Klassenbuch. 7.) Kinder, die entlassen werden, müssen sofort ins Klassenbuch mit Angabe der Uhrzeit eintragen werden. Die Entlassung über das Sekretariat bleibt bestehen! 8.) Besondere Vorkommnisse, vor allem bezogen auf die Maskenpflicht, werden schriftlich im Klassenbuch festgehalten.
9.) Im Schulbüro sind alle aktuellen Sitzpläne für Klassen, Kurse und sonstige Lerngruppen durch die verantwortlichen Lehrpersonen zu hinterlegen.
10.) Außerschulische Personen (z.B. Elternbesuche im Schulbüro oder Arbeiten von Handwerkern im Schulgebäude) sind ebenfalls zu dokumentieren und müssen mit den im Punkt 2 aufgelisteten Tätigkeiten der Coronabetreuungsverordnung in Einklang stehen.
Als eine weitere Maßnahme zur Infektionsvorbeugung verstärkt die Realschule ihre Aufsichten bzw. setzt die Aufsichten gezielter an anderen Stellen ein. Dies betrifft insbesondere den morgendlichen Schulbeginn mit einer Verstärkung der Frühaufsichten. Eine generelle Entzerrung des Unterrichtstages z.B. durch versetzte Pausenzeiten ist bei der Größe der Schule organisatorisch nicht leistbar. In der Stundenplanung wurde dennoch berücksichtigt, dass an keinem Unterrichtstag alle Schülerinnen und Schüler gleichzeitig Schulbeginn haben.
Die Schülerinnen und Schüler betreten frühestens 15 Minuten vor Unterrichtsbeginn das Schulgelände. Zur Entzerrung des morgendlichen Andrangs bleiben die beiden bereits vor den Sommerferien genutzten Notausgänge (E4 und E2) geöffnet, so dass die diversen Unterrichtsräume durch insgesamt fünf verschiedene Eingänge erreicht werden können. Hierzu begeben sich die Schülerinnen und Schüler zu dem für ihre Klasse vorgesehenen Aufstellplatz auf den drei Schulhöfen. Dort werden sie nach dem ersten Klingeln zu ihrer ersten Unterrichtsstunde von dem jeweiligen Lehrpersonal abgeholt. Dies gilt ebenso nach der ersten sowie nach der zweiten großen Pause. Ein eigenständiges Betreten des Gebäudes vor Unterrichtsbeginn ist nicht gestattet. Die Klassenbücher werden durch die Lehrerinnen und Lehrer mit in den beginnenden Unterricht genommen.
Vor Unterrichtsbeginn an einem Schultag mit Regen: Die Schülerinnen und Schüler müssen weiterhin draußen am Aufstellplatz warten, die Lehrerinnen und Lehrer sollten möglichst frühzeitig am jeweiligen Aufstellplatz sein und können bei Vollständigkeit der Lerngruppe dann schon unmittelbar das Gebäude über den jeweiligen Eingang betreten.
Die Jahrgangsstufe 5 ist im Nebengebäude untergebracht, die Jahrgangsstufe 8 im Erdgeschoss des Hauptgebäudes, die Klassen 9 im Seitenflügel des Hauptgebäudes und die Stufen 6,7 und 10 in der dortigen ersten Etage. Jede Jahrgangsstufe hat ihren festen Eingang für das Schulgebäude, der sich in der Nähe des jeweiligen Aufstellplatzes befindet. Alle Klassen einer Jahrgangsstufe haben ihren festen Klassenraum in unmittelbarer Nähe der anderen Stufenklassen. Das zum Schuljahr 2019/2020 eingeführte Lehrerraumprinzip bleibt derzeit ausgesetzt. Für die Klassen 5 und 6 findet mit Ausnahme der Religionsgruppen und des Sportunterrichts alle Stunden im Klassenraum statt.
Für die Klassen 7-10 ist grundsätzlich ein Unterricht in den naturwissenschaftlichen Fachräumen möglich, sofern die jeweils gültigen Hygienevorschriften eingehalten werden können. Die naturwissenschaftlichen Fächer haben hierzu einen eigenen Hygieneplan erarbeitet. Ersatzweise ist ansonsten ein Klassenraum zu nutzen. Im Hauptgebäude gilt mit Ausnahme des Seitenflügels und des Verwaltungstraktes grundsätzlich ein Einbahnstraßensystem.
Im Nebengebäude findet lediglich der Unterricht für die Jahrgangsstufe 5 statt. Einzige Ausnahme ist die Musikklasse 6a, die auf dem Hin- und Rückweg zur Musikstunde von einem Fachlehrer abgeholt und begleitet wird. Nach Schulschluss kann das Nebengebäude in Teilen für das Betreuungsangebot genutzt werden. Die Jahrgangsstufe 9 betritt und verlässt das Hauptgebäude über den Eingang E4, für die naturwissenschaftlichen Fachräume nutzen sie den Eingang E3.
Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 und der IVK-Klasse betreten das Gebäude über den Eingang E2 und erreichen ihre Klassenräume über den Treppenaufgang vor Raum R025. Die Klassen 6 und 10 betreten und verlassen das Gebäude über den Eingang E1. Die räumliche Trennung der einzelnen Jahrgangsstufen im Hauptgebäude soll in der Regel durch die sichtbare Trennung der Bereiche mit den vorhandenen Brandschutztüren unterstrichen werden. Eine Benutzung der Durchgänge zum
Seitenflügel in beide Richtungen (zwischen R014/R015 und R120/R121) hat während des Schulbetriebs zu unterbleiben.
Am Ende einer Unterrichtsstunde mit anschließendem Raumwechsel bzw. vor einer großen Pause und bei Unterrichtsschluss verlassen die Schülerinnen und Schüler im Hauptgebäude (Ausnahme der Seitenflügel für die Jahrgangsstufe 9) den Unterrichtsraum in Laufrichtung nach rechts. Personen, die aus der 1. Etage kommen, machen am Ende des jeweiligen Treppenabgangs eine Kehrtwende und passen sich der Laufrichtung damit an. Grundsätzlich gilt, dass der jeweils nächste Ausgang benutzt werden soll. Die Regelung für die unterschiedlichen Eingänge bleibt davon unberührt.
Während der Pausen können die Toilettenanlagen im Hauptgebäude nur von außen durch die Eingänge E1 und E3 erreicht werden. Bei einer Regenpause verbleiben die Schülerinnen und Schüler in ihrem Klassenraum. Die Hofaufsichten werden in die Gebäude verlagert und durch die Aufsichtsvertretungen verstärkt.
Alle Unterrichtsräume sind regelmäßig und wirksam zu durchlüften. Mehrmals täglich, zum Beispiel einmal pro Stunde, ist eine Stoßlüftung beziehungsweise Querlüftung durch vollständig geöffnete Fenster über mehrere Minuten vorzunehmen.
Die Reinigung der Schulräume erfolgt regelmäßig und falls erforderlich mit kürzeren Abständen als im Normalbetrieb. Schultoiletten sind unter Berücksichtigung des Infektionsschutzes angemessen auszustatten (Flüssigseife und Einmalhandtücher). Um allen Schülerinnen und Schülern eine regelmäßige Handhygiene ohne unangemessene Wartezeiten zu ermöglichen, stellt die Freiherr-vom-Stein Realschule an allen Eingängen Handdesinfektionsspender zur Verfügung. Alle Unterrichtsräume mit Waschbecken sollten über Flüssigseife und Einmalhandtücher verfügen. Schülerinnen und Schüler ist auf Wunsch Gelegenheit zum Händewaschen zu geben. Die Kinder und Jugendlichen sollten im Sinne der Gesundheitsförderung und -erziehung über die Notwendigkeit eines hygienischen Verhaltens unterrichtet werden und eine korrekte Händehygiene erlernen.

Besondere Regelungen für einzelne Fächer
Sportunterricht

Mit der Rückkehr zum angepassten Schulbetrieb in Corona-Zeiten zum Schuljahr 2020/2021 wurde der Unterricht auch im Fach Sport möglichst in vollem Umfang wiederaufgenommen. Auf Grund des § 9 Absatz 7 der CoronaSchVO ist Sportunterricht, inklusive Schwimmunterricht, an Schulen erlaubt. Seitens einer Mitteilung des Schulträgers entfällt der Schwimmunterricht jedoch zunächst bis zu den Herbstferien. Als einziges Schulfach mit schwerpunktmäßig physischer Betätigung in dafür vorgesehenen Sportstätten wie Sporthallen, Schwimmhalle oder auf dem Sportplatz gilt es im Sportunterricht in besonderem Maße darauf zu achten, Bedingungen zu schaffen, die die aktuellen Vorgaben zur Eindämmung des Infektionsgeschehens beachten und Situationen verhindern, die Infektionsgeschehen verstärken könnten. Der Sportunterricht soll im Zeitraum bis zu den Herbstferien im Freien stattfinden. Kontaktsport ist nach Möglichkeit zu vermeiden. Die Umkleideräume sind durch eine geringere Zahl von Schülerinnen und Schülern, die sich zur gleichen Zeit in einer Umkleide umziehen, zu nutzen. Dies bedeutet in der Praxis ein Umziehen in Etappen. Gründliches Händewaschen oder eine wirksame Handdesinfektion nach dem Sport sind zwingend erforderlich.

Musikunterricht
Der schulische Musikunterricht findet im Schuljahr 2020/2021 in seinen unterschiedlichen Ausprägungen statt. Gemeinsames Singen in geschlossenen Räumen ist vorerst bis zu den Herbstferien nicht gestattet. Beim gemeinsamen Singen außerhalb von geschlossenen Räumen sowie bei der Verwendung von Blasinstrumenten in den Musikklassen sind die jeweils aufgeführten
Sonderregelungen der CoronaSchVO (insbesondere § 8 Abs. 5 CoronaSchVO in entsprechender Anwendung) und ihrer Anlage zu beachten. Diese beinhalten im Wesentlichen vergrößerte Mindestabstände, Hinweise zum Umgang mit und zur Reinigung von Instrumenten sowie zur Hygiene in und zur Durchlüftung von Räumlichkeiten. Die Zusammenarbeit mit der Musikschule als außerschulischen Partner kann im Schuljahr 2020/2021 grundsätzlich stattfinden und ausgestaltet werden. Die jeweils gültigen Regelungen der CoronaSchVO und ihrer Anlage und das standortbezogene Hygienekonzept der Schule und des außerschulischen Partners sind zu beachten.

Betreuungsangebot
Das Betreuungsangebot ist im Schuljahr 2020/2021 grundsätzlich im Rahmen der vorhandenen Kapazitäten unter Beachtung des schulischen Hygienekonzeptes möglich. Eine Mitwirkung des externen Partners ist ebenfalls möglich und wird vor Ort im Rahmen der bestehenden Konzepte ausgestaltet. Grundsätzlich ist ein regulärer Angebotsumfang anzustreben. Die Zusammensetzung der Gruppen im Betreuungsangebot ist zu dokumentieren, um bei Bedarf Infektionsketten zurückverfolgen zu können. Für Räume und Kontaktflächen gelten die Hygienebestimmungen, die im Rahmen des Hygienekonzeptes bzw. —plans der Schule festgelegt sind. Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (MNB) gilt entsprechend den vorstehenden Regelungen zum Schulbetrieb. Möglich sind auch Angebote zur Mittagsverpflegung durch Dienstleister und dem Kiosk des Hausmeisters zur Versorgung derjenigen, die sich am Schulstandort aufhalten, wenn die aktuell gültigen Vorgaben zum Infektionsschutz und die Hygienevorschriften eingehalten werden. Der Kioskverkauf findet vorerst nur als Fensterverkauf statt.


Außerschulische Nutzung
Über eine außerschulische Nutzung des Schulgebäudes der Freiherr-vom-Stein Realschule entscheidet die Stadt Krefeld als Schulträger in Abstimmung mit der Schulleitung auf Grundlage der jeweils gültigen Fassung der Coronaschutzverordnung. Nach Abschluss einer außerschulischen Nutzung sind mögliche Auswirkungen dieser, bzw. deren Abhilfe auf die Einhaltung auf die schulische Hygiene zu dokumentieren. Alle Personen, die sich im Rahmen einer außerschulischen Nutzung in unserem Schulgebäude oder auf dem Schulgelände aufhalten, sind verpflichtet, eine Mund-Nase-Bedeckung (MNB) zu tragen.